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Verändertes Ernährungsverhalten durch Corona.

Corona bedingt bleiben wir alle viel daheim. Man kann zwar Take aways (englisch, amerikanisch heisst das "to go") kaufen in den Restaurants und so, aber das ist nicht mein Ding. Also koche ich. Für mich alleine.
Sonst war immer meine Ausrede: "Ach, was soll ich für mich alleine kochen, das bringt es nicht." und bin zum Thailänder, Inder, ...

Dieser Tage aber muss ich zum einen auf Vorrat kaufen. Ich, die nie irgendwelche nennenswerten Vorräte daheim hat. Das muss ich nun nachholen, für den Fall, dass ich krank werde und nicht raus kann. Ganz komisches Gefühl, dass ich nicht aufreissen kann, was ich so daheim bevorrate, sondern das unangetastet stehen lassen muss für den Ernstfall. Und so bunkere ich nach und nach.

Zum anderen koche ich wieder für mich. An die angekündigten Süsskartoffel habe ich mich schon gemacht. Aber kein Auflauf. Einfach nur geschält, in kleine Stücke geschnitten, angebraten, mit gestückeltem Hirtenkäse vermischt. War gut.
Was sehr lecker war, das waren gestern meine Bratkartoffeln. Die habe ich in Butter (besser gesagt in Margarine, denn ich habe noch eine da, die aufgebraucht werden muss) geschwenkt. Die Butter war mit den letzten Resten Tomaten-Pesto (hätte nicht mehr für Nudeln gereicht) versetzt. Hmmmm, mjammm, mjammm.

In diesen Zeiten: Nicht nur Pestospaghetti!

Genau, ich muss meine Kochkünste wieder aufpolieren. Nur Pestospaghetti, das kann es nicht sein. Aber selbst die ... Meine Spaghetti sind zur Zeit nicht al dente, sondern - schwups - etwas drüber, bisserl matschert. Ich habe schon lange, lange keine Spaghetti mehr gemacht gehabt.
Jetzt habe ich das Pesto aber schon da, nun muss ich es aufbrauchen.
Aber ansonsten ist das mit dem Kochkünste aufpolieren eine gute Idee. Da alle anderen Unternehmungen wegfallen (und bei mir sind das eine Menge), könnte ich mich eigentlich dem Kochen widmen. Genügend gute Kochbücher habe ich auch daheim.

Ich koche in der Regel vegetarisch (fragt mich nicht wieso, es gibt keinen Grund dafür), und so denke und hoffe ich, dass ich es mal wieder mit Süsskartoffeln versuchen werde. Zum Beispiel mit einem Kartoffel-Süsskartoffel-Auflauf. Das ist so etwas von lecker!
Die Süsskartoffeln sind schneller durch als die Kartoffeln, das muss man bedenken. Ansonsten ist das ein sehr einfaches Gericht.

Gleich nach der Arbeit wollte ich zum Supermarkt um die Ecke. Hatten die aber zu, weil sie heute einen Brandfall hatten (hatte ich schon online gelesen, dass in dieser und jener Strasse ein Supermarkt einen Brandfall - der Backofen hatte gebrannt - hatte; konnte nur meiner sein) und ich wollte nicht woanders hin. Wurden es doch wieder Pestospaghetti! Das wird sich in den nächsten Tagen ändern!

Diäterfahrungen

Julia schreibt über ihre Diäterfahrungen. Zwei Artikel hat sie bis jetzt dazu verfasst, weitere sollen folgen. Am rechten Rand ihres Blogs verlinkt sie auf die Artikelserie, deswegen verlinke ich einfach nur auf ihr Blog.

Im Moment habe ich ihren zweiten Artikel vor Augen. Da schreibt sie über das Hungergefühl bei Diäten. Gleich im ersten Abschnitt konstatiert sie:
Was ist das größte Problem bei der Diät? Der Hunger, ganz einfach. Wenn Du ständig Hunger verspürst, ist die Diät nicht das richtige für Dich.
Das führt sie im Verlaufe des Artikels fundiert weiter aus.

Lesenswert! Bin gespannt auf ihre weiteren Postings zum Thema.

Zuviel Bananen gegessen?

Ob ich zuviele Bananen gegessen habe? Bananen stopfen bekanntlich. Ich kaufe sie nicht oft, aber wenn, dann esse ich gleich mehrere davon. Ich glaube, heute durfte ich büssen. Ich hatte es auf dem Magen und dadurch bedingt Kopfschmerzen.
Das viele gesunde Zeug bin ich nicht so gewohnt (ja, ich sollte mehr Obst und Gemüse essen, aber sutsche piano, ist jetzt mein Eindruck). Gerade - wir haben jetzt Abend - habe ich mir ein paar Doppelkekse reingezogen. Jetzt geht es mir gut!

Ich war neugierig

und habe das Geschenk meines Arbeitskollegen jetzt doch schon geöffnet. Ich habe geahnt, dass da Plätzchen drin sein werden, selbst gebackene, durch und durch ökologische/biologische. Ich habe gerade nichts Süsses im Haus und so bin ich schwach geworden und habe das Geschenkpapier gelüftet.
Leute, da waren nicht nur Plätzchen drin, auch sage und schreibe ein halber, selbstgebackener Stollen! Meine Güte, ich bin nicht die grosse Stollenesserin und selbst wenn ich es wäre, ein halber Stollen ist viel. Ich habe also gleich bei Freunden angefragt, ob sie ihn mit mir essen. (Noch warte ich auf ihre Antwort, aber die arbeiten heute beide - sind im Einzelhandel, da geht es heute hoch her.)

Also wisst Ihr, dieser Kollege hat zu mir öfters gemeint, ob ich ihm nicht schon sein Weihnachtsgeschenk besorgt hätte. Da dachte ich mir, jetzt bekommt er erst recht was.
Eines Tages standen wir an unserer Arbeitsstätte vor dem Aufzug und warteten. Da stellte er die Frage wieder. Ich musste lachen und er meinte, ja ja, die Hausmeister lachten ihn auch aus, von denen bekäme er auch nichts. Woraufhin ich antwortete, er bekäme doch was von mir.

Er hat was Kleines bekommen, 100g Kräuterchai-Tee, weil er so gerne Tee trinkt (Chai trinkt er auch, habe ich beobachtet). Von seinem Geschenk hat er auch behauptet, es sei was Kleines, aber einen halben Stollen kann ich schon nicht mehr als klein betrachten!

Egal, ich freue mich!